Über uns

Leichenkutsche

Seit 1896


Georgine Söllner gründete 1896 ein Bestattungsgeschäft und erhielt von der Stadt Hof die Zulassung als Leichenfrau.

Am 1. September 1937 übernahm der Sohn Max Söllner mit seiner Ehefrau Martha das inzwischen vergrößerte Bestattungsgeschäft.

Während des letzten Krieges hat Söllner in Verbindung mit dem Fuhrunternehmen August Enders viele gefallene Soldaten und Bombenopfer unter schwierigen Umständen in ihre Heimat überführt.
Leichenkutsche2

Ab 1978


Am 1. Juli 1978 übernahm Helmut Enders von den Eheleuten Söllner das Bestattungsunternehmen.
Die Geschäftsräume wurden von der Wilhelmstr. in die Klosterstrasse 4 gegenüber dem Rathaus in Hof verlegt.

Nach Ablegung der Fortbildungsprüfung als „Geprüfter Bestatter“ durch den Mitarbeiter Herbert Wendel im Jahre 1983 wurde der Firma Söllner–Bestattungen die Fachzeichenberechtigung des Bundesverbandes des Deutschen Bestattungsgewerbes verliehen.

In Würdigung der besonderen Verdienste um das Bestattungsgewerbe in Bayern ist im Jahre 1996 Herrn Helmut Enders die Ehrenurkunde des Landesverbandes Bayern überreicht worden. Gleichzeitig wurde dem Bestattungsinstitut Söllner die Ehrenurkunde zu 100 jährigen Firmenjubiläum der Handwerkskammer für Oberfranken übergeben.
Soellner-Bestattung-Hof

Seit 2000


Im Jahre 1998 übernahm der Sohn Hermann Enders die Firma. Im Jahre 2009 legte der Mitarbeiter Gerhard Kemnitzer die Prüfung als „Bestattungsmeister“ und als „Ausbilder“ im Bestattungshandwerk ab. Getreu dem Leitspruch des Verbandes „Dienst den Lebenden, Ehre den Toten“ sind Dienstleistungen von der Bestattung bis zu den Behörden, vom Gärtner bis zur Zeitungsanzeige – alles in einer Hand. Viele Leute geben zu erkennen, wie dankbar sie sind, sich in schweren Stunden an einen seriösen Partner wenden zu können.